| Als weiteres
Extras für alle Fränky`s Fans, Interessenten
und Kunden können Sie hier folgende Checkliste
downloaden, die sich als unverzichtbare Unterstützung
für ein erfolgreiches Grillfest bewährt hat. |
| Fränky
Näpflin hat aufgrund seiner langjährigen
Tätigkeit als Grillmeister eine Vielfalt an Tipps
und Tricks, die er gerne mit Intressenten und Kunden
teilt. |
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•
Fleisch gut 1 Std. vor dem Grillen aus dem Kühlschrank
nehmen und langsam auf Zimmertemperatur bringen.
• Fleisch erst nach dem Grillen salzen, so saftet
es nicht aus, salzen Sie auch möglichst nicht
die Marinade.
• Holzspieße vor dem Grillen eine Stunde
wässern oder einölen, so verbrennen sie
nicht und das Grillgut löst sich leichter
• Fisch und Fleisch am Grill und bei der Verarbeitung
trennen.
• Frieren Sie Ihr Fleisch möglichst nicht
ein.
• Wenn Ihr Fleisch dennoch aufgefroren werden
muss, tun Sie dies sanft durch und lassen Sie das
Fleisch im fest verschlossenen Beutel, damit die Eiweiße
und Mineralien nicht ausgeschwemmt werden.
• Getrocknete Kräuter vor deren Verwendung
in Öl einlegen, sie entfalten so ihr Aroma besser.
• Erdnußöl ist besser als Olivenöl,
das dieses beim Erhitzen zu viel Eigengeschmack entwickelt.
• Fleisch vor dem Grillen nicht klopfen, nur
etwas drücken
• Sehnen und Bänder vor dem Grillen entfernen
und Fettränder einschneiden, sonst wellt sich
das Fleisch und grillt nicht gleichmäßig
durch.
• Wenn Bowlegefäße nicht in den Kühlschrank
passen, tut es auch ein eingehängter Beutel mit
Eiswürfeln.
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• Wenn Würste
nicht platzen sollen, mehrmals sacht anstechen.
• Den Zustand des Fleisches prüft man durch
Drücken mit der Zange oder dem Wender:
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ist das Fleisch noch
weich, ist es innen blutig und roh (bleu, saignant
oder medium rare), |
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gibt es gummiartig nach, ist es
innen rosa (a point, medium), |
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durch ist es wenn das Fleisch nicht
mehr nachgibt (bien cuit oder well done) aber
so sollte man kein Steak essen! |
• Nicht mit der Gabel oder der Tranchiergabel
wenden, immer mit der Zange oder Wender, sonst geht
der Saft verloren • Fettarmes Fleisch, wie
Geflügel oder Kaninchen beim Grillen öfter
mit Butter oder Marinade einpinseln • Ganze
Braten oder Hähnchen vor dem Tranchieren ca. 10min
ruhen lassen • um eine gleichmäßige
Verteilung des Bratensaftes zu erreichen •
Gegrilltes Fleisch aus Geschmacksgründen nicht
wieder erwärmen
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